EMBODIMENT & ZRM® IM COACHING
DIE WECHSELWIRKUNG VON KÖRPER UND PSYCHE
Gefühl, Wahrnehmung und Denken gehen sprichwörtlich durch den Körper.
Damit Kopf und Körper nicht nur dieselbe Sprache sprechen, sondern sich gegenseitig unterstützen und stärken, lohnt es sich, ihre Wechselwirkungen besser zu verstehen.
Denn unsere Gedanken beeinflussen unsere Körperhaltung, Atmung und Anspannung. Gleichzeitig wirken körperliche Reaktionen auf unser Denken, Fühlen und Handeln zurück.
Genau hier setzt EMBODIMENT an.
Es bildet neben Coaching und Mentaltraining einen wichtigen Baustein meiner Arbeit.
BAUCH ODER KOPF?
In welcher Weise sich GEDANKEN, GEFÜHLE und HALTUNG gegenseitig beeinflussen, zeigen Alltagssituationen:
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Wenn wir erschöpft sind, fällt es schwerer, Zuversicht und Haltung zu bewahren.
Wenn wir Grund zur Freude haben, treten Erschöpfung und Alltagssorgen manchmal in den Hintergrund.
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Wir spielen häufig ganze Filme im Kopf ab, ohne zu bemerken, dass wir wie im Kino mitfühlen.
Manche dieser Filme beeinflussen nicht nur unser Gemüt.
Sie verändern auch unsere Atemfrequenz, unseren Puls und unsere Muskelspannung.
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Scham, Reue und vor allem Trauer können regelrecht weh tun.
Sind wir dagegen verliebt oder feiern große Erfolge, wird unser Gang leicht und beschwingt.
Dann nehmen wir manchmal sogar Schmerzen weniger deutlich wahr.
Die ganze Welt erscheint uns bunter und freundlicher.
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Erinnerungen an unangenehme Erfahrungen können uns in ähnlichen Situationen erstarren lassen. Wenn wir von Siegen und Erfolgen erzählen, richten wir uns dagegen unbewusst auf.

ZÜRCHER RESSOURCEN MODELL (ZRM®)
Wir können uns noch so viel vornehmen. Wenn unser Verstand ein Ziel verfolgt, das sich innerlich nicht richtig anfühlt, wird der Weg dorthin oft mühsam.
Denn nicht alles, was wir vernünftig finden, entspricht auch dem, was wir wirklich brauchen.
Genau hier setzt das Zürcher Ressourcen Modell (ZRM®) an. Es wurde von Dr. Maja Storch und Dr. Frank Krause an der Universität Zürich entwickelt und verbindet Erkenntnisse aus Psychologie und Neurowissenschaften mit einem ressourcenorientierten Ansatz des Selbstmanagements.
Mit Bildern, Assoziationen und der Wahrnehmung positiver Gefühle und Körpersignale können wir unbewussten Bedürfnissen auf die Spur kommen und persönliche Ressourcen entdecken.
In meinen Coachings nutze ich gezielt Elemente des ZRM®, um innere Klarheit zu fördern und Veränderungen nicht nur zu verstehen, sondern auch im Alltag wirksam werden zu lassen.
Denn manchmal braucht es keinen stärkeren Willen. Sondern ein Ziel, bei dem Kopf und Bauch endlich zusammenarbeiten.
VERÄNDERN MIT KOPF & KÖRPER
Embodiment wird häufig in Verbindung mit folgenden Themen eingesetzt:
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KÖRPERHALTUNG & EMOTIONEN
Unsere Körperhaltung steht in Wechselwirkung mit unserem emotionalen Erleben. Wie wir stehen, sitzen, atmen oder uns bewegen, kann beeinflussen, wie wir uns fühlen und mit Herausforderungen umgehen.
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KÖRPERSPRACHE & KÖRPERAUSDRUCK
Körperausdruck ist eine stumme Form der Kommunikation.
Wenn wir einem fremden Menschen begegnen, entsteht häufig schon ein erster Eindruck, bevor auch nur ein einziges Wort gesprochen wurde.
Wir wissen noch nichts über sein Leben, seinen Charakter oder seine Absichten. Und dennoch nehmen wir seine Haltung, Mimik und Bewegungen wahr.
Körpersprache spricht. Sie kann verbinden oder trennen.
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KÖRPERPRÄSENZ MACHT SICHTBAR!
Ein gutes Körperbewusstsein trägt zum Selbstbewusstsein bei und kann Einfluss auf den empfundenen Selbstwert haben.
Diese Präsenz ermöglicht eine neue Haltung, innen wie außen.
Sie verändert Ihre Eigenwahrnehmung ebenso wie Ihre Ausstrahlung.
NEUGIERIG GEWORDEN?
Manchmal lohnt es sich, nicht nur auf den Kopf zu hören, sondern auch dem Körper etwas mehr Aufmerksamkeit zu schenken.
Wenn Sie herausfinden möchten, welche Möglichkeiten sich daraus für Sie ergeben, lassen Sie uns miteinander sprechen.





